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G-Kraft
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g-KrĂ€fte werden Belastungen genannt, die aufgrund starker Änderung von GrĂ¶ĂŸe und/oder Richtung der Geschwindigkeit auf den menschlichen Körper, einen Gebrauchsgegenstand oder ein Fahrzeug einwirken. Bei Belastungen technischer GerĂ€te wie Flugzeugen oder der Angabe von Belastungsgrenzen wird auch der Begriff Lastvielfache verwendet.cite-ref-1[1] Bei beschleunigten Transportmitteln kommt auch die Bezeichnung Andruck (bzw. Beschleunigungsandruck) vor.cite-ref-2[2]

Die g-Kraft ist die TrĂ€gheitskraft pro Masse, sie hat daher die Dimension einer Beschleunigung. Sie wird meistens in der Einheit g (Fallbeschleunigung) angegeben, so dass ihr Zahlenwert direkt die TrĂ€gheitskraft in Einheiten des Gewichts des betreffenden Körpers angibt. Hohe g-KrĂ€fte treten beispielsweise bei Fahrten mit einer Achterbahn, bei Raketenstarts, in der Waschmaschine beim Schleudern oder bei ZusammenstĂ¶ĂŸen von GegenstĂ€nden auf.

Contents

‱ Weblinks

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Physikalische Grundlagen

Ein Rennfahrer spĂŒrt beim Start eine Kraft, die ihn – entgegen der Beschleunigungsrichtung – nach hinten in seinen Sitz presst. Diese Kraft kommt dadurch zustande, dass der Rennwagen nach vorne beschleunigt wird. Der Körper des Fahrers bliebe wegen seiner TrĂ€gheit gegenĂŒber dieser Beschleunigung zurĂŒck, wenn er nicht durch den Sitz mitgerissen wĂŒrde. Was der Fahrer also fĂŒhlt, ist keine tatsĂ€chliche Ă€ußere Kraft, die ihn stĂ€rker nach hinten in den Sitz drĂŒckt, sondern seine eigene TrĂ€gheit, die sich hier in Form einer TrĂ€gheitskraft bemerkbar macht. Der Fahrer wird vom Sitz nach vorne beschleunigt.

TrĂ€gheitskrĂ€fte treten auch bei RichtungsĂ€nderungen auf. WĂ€hrend der Fahrt in einer Kurve erleben die Insassen des Fahrzeugs eine Kraft, die sie senkrecht zur momentanen Fahrtrichtung nach „außen“ treibt. Sie haben den Eindruck, dass sie im Sitz zur Seite gedrĂŒckt werden. Die Insassen werden vom Fahrzeug in Richtung des Inneren der Kurve beschleunigt.

Beim Flugzeug wirkt die mit einer Kurve eingehende TrÀgheitskraft grundsÀtzlich senkrecht zu den TragflÀchen. Im Kurvenflug werden die TragflÀchen schrÀg zum Horizont gestellt. Im Ergebnis wirkt die g-Kraft bei Flugzeugen im Wesentlichen nach unten, in Richtung des Kabinenbodens.

g als Maßeinheit

Nach der Grundgleichung der Mechanik erfĂ€hrt der Körper des Fahrers (Masse m {\displaystyle m} ) die Beschleunigung a = F / m {\displaystyle a=F/m} , wenn auf ihn eine Kraft F {\displaystyle F} wirkt. Dabei kann der physikalische Begriff Beschleunigung je nach Richtung der Kraft umgangssprachlich auch Abbremsung oder RichtungsĂ€nderung bedeuten. Der Fahrer ist relativ zu seinem Fahrzeug in Ruhe. Es handelt sich um ein beschleunigtes Bezugssystem. FĂŒr ihn herrscht ein KrĂ€ftegleichgewicht zwischen der beschleunigenden Kraft F {\displaystyle F} und der TrĂ€gheitskraft F ∗ ∗ {\displaystyle F^{*}} . Die TrĂ€gheitskraft ist also entgegengesetzt gleich groß wie die Ă€ußere Kraft. Daher eignet sich die Beschleunigung a {\displaystyle a} dazu, die auf die Masse bezogene TrĂ€gheitskraft zu quantifizieren.

Die Beschleunigung wird oft als Vielfaches der Erdbeschleunigung

g ≈ ≈ 9 , 81 m / s 2 {\displaystyle g\approx 9{,}81\;\mathrm {m/s^{2}} }

angegeben, weil dies mit der Alltagserfahrung leicht zu vergleichen ist. Als Standardwert fĂŒr PrĂ€zisionsmessungen wurde gn = 9,80665 m/s2 (Normfallbeschleunigung) festgelegt.

1g bedeutet also, dass die erfahrene Beschleunigung gleich groß wie die Erdbeschleunigung ist und dass folglich die TrĂ€gheitskraft gleich groß wie die Gewichtskraft auf der Erde ist.

Die Maßeinheit g wird zur Unterscheidung vom Gramm g kursiv und ohne Abstand (Leerzeichen) zur Maßzahl geschrieben.cite-ref-3[3]

SpezialfÀlle

GleichmĂ€ĂŸige geradlinige Beschleunigung

Wenn ein Körper auf der Strecke s {\displaystyle s} von der Ruhe gleichmĂ€ĂŸig auf die Geschwindigkeit v {\displaystyle v} beschleunigt wird, dann betrĂ€gt seine Beschleunigung:

a = v 2 2 s {\displaystyle a={\frac {v^{2}}{2s}}}

Dieselbe Formel gilt fĂŒr den Betrag der Beschleunigung bei einem Körper, der innerhalb der Strecke s {\displaystyle s} von der Geschwindigkeit v {\displaystyle v} gleichmĂ€ĂŸig bis auf Null abbremst (Siehe auch Bremsverzögerung).

Beispiele
Ein Auto fĂ€hrt mit 30 km/h (8,33 m/s) gegen eine feste Wand, dabei werde die Knautschzone mit konstanter Kraft um 50 cm gestaucht. Die g-Kraft betrĂ€gt 7g. Bei 50 km/h (13,9 m/s) und gleichem Verformungsweg betrĂŒge die g-Kraft fast 20g.
Ein Körper fĂ€llt aus 1 m Höhe auf den Boden. Je starrer Körper und Boden sind, desto höher ist die g-Kraft. Gibt der Boden nicht nach und der Körper verformt sich um 0,1 mm und bleibt dann liegen, dann wurde er im Mittel mit 10.000g abgebremst. WĂŒrde ein Teppich den Bremsweg auf 5 mm vergrĂ¶ĂŸern, könnte der Stoß auf 200g verringert werden.

Kurvenfahrt

Wenn ein Körper mit der Geschwindigkeit v {\displaystyle v} eine Kreisbahn durchlÀuft, die den Radius r {\displaystyle r} hat, dann erfÀhrt er die Beschleunigung

a = v 2 r . {\displaystyle a={\frac {v^{2}}{r}}.} Beispiel
Ein Rennwagen durchfĂ€hrt mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h (55,6 m/s) eine Kurve mit einem Radius von 160 m, dann betrĂ€gt die Zentripetalbeschleunigung ca. 19,3 m/s2, was etwa 2g entspricht. Insassen werden daher durch die Zentrifugalkraft mit dem Doppelten ihres Gewichts nach außen gedrĂŒckt.

Beispiele von g -Werten in Natur, Technik und Alltag

→

Hauptartikel

:

Liste von GrĂ¶ĂŸenordnungen der Beschleunigung

| Maschine oder Ereignis | g -Faktor |
|---|---|
| Typischer Maximalwert bei einer Kinderschaukel [ 4 ] | 1.000 2,5 |
| Maximalwert bei der Achterbahn Silver Star [ 5 ] [ 6 ] | 1.000 4 |
| Maximalwert bei einer Apollo-Kapsel wÀhrend des Wiedereintritts in die ErdatmosphÀre nach einem Mondflug [ 7 ] | 1.000 7,19 |
| Durchschnittliche Maximalwerte bei Kunstflugmanövern (Belastungsdauer zwischen 1,5 und 3 Sekunden) [ 8 ] | 1.000 8 |
| Maximalwert fĂŒr von Menschen ohne schwere Verletzungen ĂŒberlebbare g -Kraft [ 9 ] bei gĂŒnstiger Wirkrichtung der Beschleunigung und kurzer Beschleunigungsdauer (Sekundenbruchteile) | 1.0 100 |
| Laut Guinness-Buch der Rekorde höchste gemessene g -Kraft, die von einem Menschen ( David Purley , 1977) ĂŒberlebt wurde [ 10 ] | 1.0 180 |
| IndyCar von Kenny BrĂ€ck beim Crash auf dem Texas Motor Speedway im Jahre 2003 (der Fahrer ĂŒberlebte) [ 11 ] [ 12 ] | 1.0 214 |
| GrĂ¶ĂŸenordnung beim Aufprall eines Kugelschreibers, der aus 1 m Höhe auf harten Boden fĂ€llt und liegen bleibt [ 13 ] | 0 1000 |

Auswirkungen von g -KrÀften auf den menschlichen Körper

Einflussfaktoren

Die Auswirkung von g-KrĂ€ften auf den menschlichen Körper hĂ€ngen stark von der Richtung der Einwirkung ab. Üblicherweise wird ein Koordinatensystem wie im Bild rechts verwendet.cite-ref-ohio-14-0[14] Positive g-KrĂ€fte in z-Richtung erfĂ€hrt ein Organismus beispielsweise, wenn er bei einem Innenlooping auf einer Achterbahn in den Sitz gedrĂŒckt wird; negative, wenn er bei einem Außenlooping aus dem Sitz herausgehoben wird.

Außer der StĂ€rke und der Richtung der KrĂ€fte ist auch von großer Bedeutung, wie lange sie wirken. Kurzzeitig kann der menschliche Körper relativ hohen Belastungen standhalten (wobei mit „kurzen“ ZeitrĂ€umen Sekundenbruchteile gemeint sind).cite-ref-ohio-14-1[14] Bei lĂ€nger anhaltenden KrĂ€ften besteht bereits ab einer vergleichsweise geringen StĂ€rke die Gefahr von Durchblutungsstörungen.

RichtungsabhÀngigkeit der Symptome

Bei positiven g-KrĂ€ften in z-Richtung (ausgeĂŒbt durch den Sitz und Boden, den sitzenden Menschen nach oben beschleunigend) besteht die Gefahr, dass das Blut in die Beine versackt. Dadurch kann es zu Sehstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit infolge eingeschrĂ€nkter Hirndurchblutung kommen (Bewusstseinsstörungen). Dieses PhĂ€nomen wird auch als g-LOC (“Loss Of Consciousness”) bezeichnet.cite-ref-ohio-14-2[14] Der Bewusstlosigkeit voraus geht der sogenannte Greyout und spĂ€ter Blackout, der durch die ungenĂŒgende Blutversorgung der Netzhaut (Retina) des Auges zustande kommt. Um die in Kampfflugzeugen auftretende Belastung besser ertragen zu können, werden deren Besatzungen Anti-g-AnzĂŒge angepasst, die die Effekte der g-KrĂ€fte beschrĂ€nken sollen, indem der Anzug bei hohen Beschleunigungen die Beine komprimiert. Sobald die BeschleunigungskrĂ€fte nicht mehr einwirken, ist die Hirn- und Augendurchblutung wieder normal, und die Bewusstlosigkeit endet. In der nachstehenden Tabelle sind die Reaktionen des untrainierten menschlichen Körpers auf verschiedene (mehrere Minuten andauernde) positive g-KrĂ€fte in z-Richtung aufgefĂŒhrt.

| Belastung | Symptome [ 15 ] |
|---|---|
| 1 g –2 g | uneingeschrĂ€nkt ertragbar |
| 2 g –3 g | beginnende Einengung des Gesichtsfeldes |
| 3 g –4 g | röhrenförmiges Gesichtsfeld, Greyout |
| 4 g –5 g | Blackout |
| 5 g –6 g | Bewusstlosigkeit |

Negative g-KrĂ€fte in z-Richtung (Gurtzeug zieht den Menschen nach unten) bewirken einen Blutfluss zum Kopf hin. Sie können vom Menschen erheblich schlechter ertragen werden. Bereits zwei bis drei g können zum Redout fĂŒhren.

In x-Richtung (Beschleunigung des sitzenden Menschen nach vorne durch Druckkraft der Sessellehne) werden g-KrĂ€fte von Menschen besser ertragen, fĂŒhren aber ab einer StĂ€rke von 20g zu Atemproblemen. In y-Richtung – quer zum Körper – ist dagegen hĂ€ufig, wenn der Kopf seitlich nicht gestĂŒtzt wird, die Überlastung der Nackenmuskulatur das Hauptproblem.cite-ref-ohio-14-3[14]

Historische Entwicklung

Siehe auch

:

John Paul Stapp

Die Auswirkungen hoher g-Werte wurden erstmals ausfĂŒhrlich 1946–1948 durch den US-amerikanischen Mediziner John Paul Stapp im Dienst der US-Armee untersucht.cite-ref-ohio-14-4[14] Im Rahmen des Projekts wurden dabei auch er selbst und andere Freiwillige auf schienengefĂŒhrten Schlitten mittels Raketenantrieben auf hohe Geschwindigkeiten beschleunigt und mit speziellen Bremsvorrichtungen abgebremst. Die Ergebnisse dieser Forschungen trugen viel zur Entwicklung von effektiven RĂŒckhalte- und Rettungssystemen bei.

g -KrÀfte in der Luftfahrt

Bei g-KrĂ€ften, die auf Flugzeuge im Flug wirken, wird zwischen Manöverlasten und Böenlasten unterschieden. Unter Böenlasten versteht man g-KrĂ€fte, die durch Böen, also durch Luftbewegungen, die eine kurzzeitige Änderung der Anströmung hervorrufen, entstehen. Manöverlasten entstehen durch Flugmanöver. Um Belastungsgrenzen von Flugzeugen zu definieren, wird die Bezeichnung „Lastvielfache“ verwendet. Das Lastvielfache n {\displaystyle n} ist als dimensionslose Zahl definiert durch das VerhĂ€ltnis von Auftriebskraft F A {\displaystyle F_{\mathrm {A} }} zu Gewichtskraft G {\displaystyle G} :cite-ref-16[16]

n = F A G {\displaystyle n={\frac {F_{\mathrm {A} }}{G}}}

Wenn man davon ausgeht, dass keine zusĂ€tzlichen KrĂ€fte wirken, etwa durch Änderung der Triebwerksleistung oder GeschwindigkeitsĂ€nderung der Umgebungsluft, dann entspricht das Lastvielfache n der g-Kraft, die auf die Menschen an Bord des Flugzeugs wirkt. Das Lastvielfache ist der Faktor, um den die scheinbare Gewichtskraft auf GegenstĂ€nde im Flugzeug durch zusĂ€tzliche TrĂ€gheitskrĂ€fte zunimmt.cite-ref-17[17] Um die entsprechende g-Kraft zu erhalten, muss das Lastvielfache n daher mit der Fallbeschleunigung g multipliziert werden. FĂŒr einen normalen Reiseflug ergibt sich ein Lastvielfaches von n = 1 {\displaystyle n=1} , entsprechend einer g-Kraft von 1g. Im Kurvenflug ist das Lastvielfach n = 1 / cos ⁥ ⁥ ( ÎČ ÎČ ) {\displaystyle n=1/\cos(\beta )} , wobei ÎČ ÎČ {\displaystyle \beta } die Querneigung ist.

Die Angabe von maximalen Lastvielfachen wird benutzt, um die Strukturfestigkeit eines Flugzeugs und damit zulÀssige Flugmanöver festzulegen. Beispiel: Eine Beechcraft Bonanza A36 darf bei eingefahrenen Landeklappen und bei Höchstabfluggewicht mit einem g-Faktor von höchstens 4,4 belastet werden.cite-ref-18[18] Dieses Lastvielfach wird bei einer Querneigung von 77° erreicht.

Stoßresistenz

Die WiderstandsfĂ€higkeit eines Gebrauchsgegenstands gegenĂŒber kurz andauernden g-KrĂ€ften durch StĂ¶ĂŸe und Vibrationen (ErschĂŒtterungen) wird als Stoßresistenz bezeichnet. Angaben ĂŒber Stoßresistenz findet man zum Beispiel hĂ€ufig in DatenblĂ€ttern von Festplatten. Die g-KrĂ€fte werden meist nur sehr kurz ausgehalten (GrĂ¶ĂŸenordnung 1 ms), angegebene Grenzwerte gelten oft nur bei einer bestimmten Form der Belastung.cite-ref-19[19]

Weblinks

Commons

: G-Kraft

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ High Acceleration and the Human Body. (Memento vom 19. August 2014 im Internet Archive; PDF; 2,4 MB) Auswirkung von Beschleunigung auf den menschlichen Körper (englisch)

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Diagramme zur AbhĂ€ngigkeit der Lastvielfachen und sicheren Lastvielfachen von den jeweiligen FlugzustĂ€nden
cite-note-22. ↑ Andruck. Abgerufen am 5. Juni 2025.
cite-note-33. ↑ Maßeinheiten der Beschleunigung, Mitteilung von Horst Sedlak nach: Horst Stöcker (Hrsg.): Taschenbuch der Physik. Formeln – Tabellen – Übersichten. Harri Deutsch, 2. Aufl., Frankfurt am Main 1994, S. 13.
cite-note-pendel-41. Die Zentrifugalbeschleunigung, die zusĂ€tzlich zur Erdbeschleunigung wirkt, lĂ€sst sich fĂŒr einen anfĂ€nglichen Auslenkungswinkel ϕ ϕ {\displaystyle \phi } durch 2 g ( 1 − − cos ⁥ ⁥ ϕ ϕ ) {\displaystyle 2g\,(1-\cos \phi )} berechnen.
cite-note-nano-52. nanotribo Kurs zu Beschleunigung. (PDF; 260 kB) Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 17. August 2016; abgerufen am 19. MĂ€rz 2025 (englisch, archivierte verwaiste Website ohne Inhalt; Ursprungslink unauffindbar im Internet Archive, archive.today).
cite-note-63. Silver Star – Europa Park. 8. August 2009, abgerufen am 8. Oktober 2024.
cite-note-74. NASA: SP-368 Biomedical Results of Apollo, Chapter 5: Environmental Factors, Table 2: Apollo Manned Space Flight Reentry G Levels. Abgerufen am 28. MĂ€rz 2017 (englisch).
cite-note-85. Jeffrey R. Davis, Robert Johnson, Jan Stepanek: Fundamentals of Aerospace Medicine. Lippincott Williams & Wilkins, 2008, ISBN 0-7817-7466-7, S. 656 (englisch, eingeschrÀnkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-96. Dennis F. Shanahan, M.D., M.P.H.: „Human Tolerance and Crash Survivability (PDF; 692 kB), citing Society of Automotive Engineers. Indy racecar crash analysis. Automotive Engineering International, June 1999, 87–90. And National Highway Traffic Safety Administration: Recording Automotive Crash Event Data “ (englisch).
cite-note-107. Craig Glenday: Guinness World Records 2008. Random House Digital, Inc., 2008, ISBN 0-553-58995-4, S. 133 (eingeschrÀnkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-118. „The impact was enormous, but leaving the cockpit intact. It recorded a record 214g impact and left me seriously injured.“ (Memento vom 19. Oktober 2014 im Internet Archive) (englisch).
cite-note-129. Feel the G’s: The Science of Gravity and G-Forces – by Suzanne Slade (page 37).
cite-note-1310. Durchschnittliche Verzögerung, wenn der Boden oder Kugelschreiber beim Aufprall um 1 mm nachgibt. Der Wert lÀsst sich durch Erdbeschleunigung·Höhe/Verzögerungsstrecke berechnen.
cite-note-ohio-1414. ↑ High Acceleration and the Human Body (Memento vom 19. August 2014 im Internet Archive; PDF; 2,4 MB) bei csel.eng.ohio-state.edu (englisch).
cite-note-1511. Eckhart Schröter: DHV Gleitschirm und Drachen fliegen. In: dhv.de. Deutscher HĂ€ngegleiterverband e. V. – DHV, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 4. MĂ€rz 2016; abgerufen am 8. Oktober 2024.
cite-note-1616. ↑ Joachim Scheiderer: Angewandte Flugleistung. Springer, 2008, ISBN 3-540-72722-1, S. 51 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-1717. ↑ Niels Klußmann, Arnim Malik: Lexikon Der Luftfahrt. Springer, 2012, ISBN 3-642-22500-4, S. 158 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-1818. ↑ Airplane Flight Manual der Beechcraft Bonanza A36 (PDF; 15 MB), Seite 2–11, abgerufen am 8. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-1919. ↑ Z. B. in diesem Datenblatt (Memento vom 18. Juli 2011 im Internet Archive; PDF; 196 kB) nur bei einer halben Sinuswelle. Bei dauerhafter Belastung wird nur ein Bruchteil davon ausgehalten: 0,67G „operating“ statt 400G und 3,01G „non-operating“ statt 2000G.